Unsere Power-Apps-Lösung stößt an Grenzen. Was ist die Alternative, ohne gleich ein großes CRM einzuführen?
Für IT-Leitung und Fachbereichsleitung
Kurz gesagt
Eine maßgeschneiderte Anwendung, die genau Ihre Kontakte, Gespräche und Aufgaben abbildet und trotzdem sauber gebaut ist: echte Datenbank, Rollen, Änderungsprotokoll, Import und Export. Mit Creavity beschreibt der Fachbereich die Anforderungen, KI-Agenten bauen die Anwendung Modul für Modul, und die IT kann sie übernehmen.
50–70 %
weniger manueller Aufwand (erwartet)
~4 Std.
pro Woche und Person (erwartet)
Modular
Modul für Modul gebaut, von der IT übernehmbar
Ausgangslage
Ein Finanzbereich pflegte seine Beziehungen zu Banken und Partnern in einer älteren Power-Apps-Lösung. Für Briefings der Geschäftsleitung wurden Informationen aus vielen Quellen von Hand zusammengetragen.
Lösung mit Creavity
Daraus wurde eine zentrale Anwendung für Partner, Ansprechpersonen, Gespräche, Aufgaben und Kennzahlen, mit:
- einer Historie je Eintrag und einem feldgenauen Änderungsprotokoll
- Massenimport und Export in gängige Formate
- neuen Einträgen direkt aus einer E-Mail
- Auswertungen für die Vorbereitung von Briefings
Ergebnis
Erwartet werden 50 bis 70 Prozent weniger manueller Aufwand beim Zusammentragen und rund vier Stunden weniger pro Woche und Person bei der Vorbereitung von Briefings.
Aus einem realen Projekt auf Creavity, allgemein beschrieben: ohne Kunden-, System- oder Abteilungsnamen. Angaben mit „erwartet“ sind Einschätzungen des Fachbereichs, keine Messwerte. Stand: .
Weitere Fragen
Wann reicht Power Apps nicht mehr?
Typische Grenzen sind komplexe Datenmodelle, viele Nutzende, feine Berechtigungen, ein lückenloses Änderungsprotokoll und Anwendungen, die die IT später betreiben soll. Dann lohnt sich eine richtig gebaute Anwendung.
Kann die IT die Anwendung danach übernehmen?
Ja. Es entsteht normaler, wartbarer Code mit Dokumentation, Tests und Versionsverwaltung – nach den Standards Ihres Unternehmens. Die IT kann ihn betreiben und weiterentwickeln.